Am 12. Juni standen Werkstatt-Beschäftigte von Mosaik im Charlottchen auf der Bühne.
Sie kamen aus den Werkstätten in Reinickendorf, Kreuzberg, Mitte und Spandau.
Die Veranstaltung hieß: "Fête de la Mosaik".
Das ist Französisch und bedeutet ungefähr: Musik-Fest von Mosaik.
Der Name ist angelehnt an die "Fête de la Musique*".
Das ist ein großes Musik-Fest.
Bei der Fête de la Mosaik zeigten die Beschäftigten ihr musikalisches Können.
Einige traten allein auf.
Andere sangen im Chor.
Und einige spielten zusammen in einer Band.
Es gab viele bekannte Lieder.
Zum Beispiel: „99 Luftballons“, „Blowin’ in the Wind“ und „Ein bisschen Frieden“.
Der Anfang war laut und fröhlich:
Die Samba-Trommler aus Kreuzberg eröffneten die Veranstaltung vor dem Charlottchen.
Danach gab es viele schöne Auftritte auf der Bühne.
Die Chöre aus Kreuzberg und Mitte sangen mit viel Freude.
Auch die einzelnen Auftritte waren sehr besonders.
Zum Schluss spielten die Askanier-Rocker aus Spandau.
Sie brachten noch einmal richtig Stimmung in den Saal.
Über 100 Gäste waren dabei.
Das Charlottchen war voll.
Das Publikum klatschte viel.
Die Stimmung war sehr gut.
Auch das Buffet kam gut an: Am Ende war alles aufgegessen.
Viele Musikerinnen und Musiker waren sehr stolz.
Denn es braucht Mut, vor so vielen Menschen aufzutreten.
Die Fête de la Mosaik hat gezeigt:
Bei Mosaik gibt es viel Talent, Freude und Gemeinschaft.
Im nächsten Jahr soll es wieder ein Musik-Fest von Mosaik geben.
Fotos: Daniel Küppers
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