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Jeder ist ein Teil des Ganzen

Förderbereich

In unserem Förderbereich erhalten Menschen, die nicht oder noch nicht (wieder) den Anforderungen einer Werkstatt für behinderte Menschen gewachsen sind, eine individuell zugeschnittene Förderung, Beschäftigung und die Möglichkeit sich an arbeitsweltbezogenen Tätigkeiten zu beteiligen. Denn Arbeit misst sich nicht ausschließlich an betriebswirtschaftlichen Ergebnissen.

Jeder Teilnehmer soll seinen Begabungen, Besonderheiten und Fähigkeiten entsprechend gefördert und gefordert werden. Eines unserer Ziele ist es, mit Ihnen gemeinsam ein entwickeltes Selbstbewusstsein und erhöhtes Selbstwertgefühl zu erreichen.

Unsere mehr als 50-jährige Erfahrung und Fachkompetenz in der Förderung von Menschen mit einem hohen Assistenz- und Betreuungsbedarf, spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass Mosaik der zurzeit größte Anbieter an Fördergruppenplätzen in Berlin ist.

Jeder unserer 10 Standorte hat im Laufe der Zeit ein eigenes Profil mit unterschiedlichen Schwerpunkten entwickeln können.

Schwerpunkte unserer Förderung

  • Hinführung zum Lebensbereich Arbeit
  • Stärkung der sozialen Kompetenz und Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit
  • Wahrnehmungsförderung und Sinnestraining
  • Förderung der motorischen Fähigkeiten
  • Förderung der Fähigkeit zur Selbstversorgung
  • Erhalt bzw. Erweiterung der Fähigkeiten im lebenspraktischen Bereich
  • Vorbereitung auf Tätigkeiten im Berufsbildungs- bzw. Arbeitsbereich einer WfbM

Ergänzt werden diese grundlegenden Förderangebote durch eine Reihe von gruppenübergreifenden Zusatzangeboten.

Unser Förderbereich ist keine Sackgasse

Ein Wechsel zwischen Fördergruppe und Berufsbildungs- bzw. Arbeitsbereich der Werkstatt ist bei entsprechenden Voraussetzungen gut möglich. So begleiten wir regelmäßig Fördergruppenteilnehmer zum hospitieren und mitarbeiten in die Werkstätten.

Wie erfolgt die Aufnahme in den Förderbereich?

Bevor die Aufnahme in eine Fördergruppe erfolgt, führen Sie in der Regel ein Praktikum, bzw. das Eingangsverfahren im Berufsbildungsbereich durch. Darin wird überprüft, ob die entsprechende Einrichtung die adäquaten Fördermöglichkeiten für Sie bietet.

Die Voraussetzungen für die Aufnahme auf einen Blick:

  • Beendigung der Schulpflicht
  • Ablehnungsbescheid zur  „Werkstattfähigkeit“ (diese Entscheidung triff Reha-Berater/Beraterin der Agentur für Arbeit), kann auch nach Abbruch oder Beendigung des Eingangsverfahrens erfolgen
  • Erfolgreiche Absolvierung eines Praktikums
  • Übernahme der Kosten (in der Regel durch das zuständige Bezirksamt / Sozialamt)

Sie benötigen Entscheidungshilfe?

Lernen Sie die Mosaik-Einrichtung, ihre konkreten Förderangebote und vor allem die Betreuer und Fördergruppenteilnehmer vorab kennen.
Wenden Sie sich dazu bitte an die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen der Begleitenden Dienste unserer Standorte.

Broschüre Fördergruppen 2013 – Informationen zu individueller Förderung & Teilhabe in unseren Fördergruppen