Gruppen-Leiterin seit 40 Jahren: Agnes Lichtenberg über ihre Arbeit bei Mosaik
9. Februar 2026
Agnes Lichtenberg arbeitet seit 40 Jahren bei Mosaik.
Sie ist Gruppen-Leiterin in der Werkstatt im Askanierring in Spandau.
Schon als Schülerin hat sie in den Ferien bei Mosaik gearbeitet.
Nach der Schule begann sie fest bei Mosaik.
Auch ihr Vater arbeitete bei Mosaik.
Agnes Lichtenberg machte eine Ausbildung zur Sonder-Pädagogin.
Dann durfte sie eine Gruppe leiten.
Sie half dabei, die Werkstatt in Spandau auf-zu-bauen.
Früher arbeitete ihre Gruppe in der Industrie-Montage (IMO).
Sie verpackten und bearbeiteten Teile für bekannte Firmen.
Heute leitet Agnes Lichtenberg die Lebensmittel-Abfüllung.
Diese Arbeit ist anspruchsvoll.
Es gibt strenge Hygiene-Regeln.
Ein wichtiger Kunde ist Fairment aus Berlin.
Agnes Lichtenberg erzählt auch von schweren Zeiten.
Besonders schwierig war Corona.
Viele Einrichtungen wurden geschlossen.
Treffen waren nicht möglich.
Der Kontakt ging oft nur per Telefon.
Später konnten alle wiederkommen.
Viele wollten wieder arbeiten.
Agnes Lichtenberg arbeitete auch einige Jahre in der Wäscherei.
Doch die Wäscherei wurde immer größer.
Das war sehr anstrengend.
Darum zog die Wäscherei später an einen anderen Standort.
In die Ifflandstraße nach Berlin-Mitte.
Agnes Lichtenberg blieb in Spandau und stellte die Arbeit um.
Agnes Lichtenberg sagt:
Es gibt immer neue Aufgaben.
Das hält fit.
Ihr Privat-Leben gibt ihr Kraft: Familie, Sport und Reisen.
Sie sagt: Sie möchte noch eine Weile weiter-arbeiten.
Am Ende bleibt die Frage: Warum bleiben so viele Menschen lange bei Mosaik?
Vielleicht, weil man gemeinsam Lösungen findet, wenn sich etwas ändern muss.
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Über den Autor
Thomas Hocke schreibt seit vielen Jahren und veröffentlicht Texte in einem privaten Blog über Politik und Kultur.
Er arbeitet in der Öffentlichkeits-Arbeit von Mosaik und erzählt gern Geschichten aus dem Alltag.
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