„Das gewisse Etwas“ – Ferdinand Kuner von Mosaik spielt in einem Film
5. Oktober 2026
Das gewisse Etwas im Kino
Am 23. September 2026 war Mosaik-Berlin Mitte im Kino International.
Dort lief der Film „Das gewisse Etwas“.
Etwa 250 Menschen sahen den Film zusammen.
Viele Beschäftigte und Mitarbeiter von Mosaik waren dabei.
Ferdinand Kuner arbeitet bei Mosaik-Berlin Mitte.
Er spielt im Film die Rolle von Konrad.
Auch die Schauspieler Florian Lukas und Linn Bade kamen zur Vorführung.
Ferdinand Kuner war früher in der Versand-Abteilung tätig.
Heute arbeitet er in einer Kinder-Tagesstätte.
Für den Film machte er bei einem Casting mit.
Bei einem Casting sucht ein Film-Team passende Schauspieler.
Ferdinand Kuner bekam im August 2025 die Zusage.
Dann drehte er 2 Monate lang für den Film.
Er bekam Hilfe beim Lernen seiner Texte.
Er sprach die Texte in sein Handy.
Dann hörte er sie oft zum Üben an.
Der Film ist eine Komödie.
Das heißt: Im Film gibt es viele lustige Szenen.
Es gibt aber auch ruhige und gefühlvolle Momente.
Menschen mit und ohne Behinderungen spielen im Film zusammen.
Ferdinand Kuner hat die Arbeit beim Film sehr gefallen.
Er möchte weiter schauspielern.
Darum hat er sich bei einer Agentur angemeldet.
Er sagt: Wer Lust auf eine Filmrolle hat, soll es versuchen.
Über die Autorin
Sabine Zobel arbeitet seit vielen Jahren bei Mosaik und bringt ihre eigene Perspektive auf Menschen, Arbeit und Gesellschaft in ihre Texte ein. Nach verschiedenen beruflichen Stationen und Weiterbildungen kam sie 2013 zu Mosaik, wo sie zunächst in unterschiedlichen Werkstattgruppen tätig war. Seit 2024 arbeitet sie auf einem Außenarbeitsplatz in der Öffentlichkeitsarbeit. Dort schreibt sie für den Blog, das Mosaik Magazin und die Inhouse-Zeitung Mosaik Aktuell. Besonders wichtig ist ihr, Arbeitsalltag sichtbar zu machen und Themen verständlich, authentisch und nah an den Menschen aufzubereiten.
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